FAQ – FRAGEN & ANTWORTEN

Im Folgenden habe ich häufig gestellte Fragen gesammelt und entsprechende Antworten verfasst. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie mich gerne kontaktieren.

Der Begriff Tierheilpraktiker ist nicht geschützt. Es kann sich quasi jeder
als Tierheilpraktiker bezeichnen ohne je eine Ausbildung gemacht zu haben.
Wie kann ich sicherstellen, dass Sie eine Ausbildung absolviert haben?

Uns Tierheilpraktikern ist dieser Umstand bewusst und bietet sehr viel Raum für unseriöse Therapeuten. Seriöse Tierheilpraktiker treten meist einem Verband bei. Viele Verbände, wie beispielsweise der FNT, in welchem ich Mitglied bin, nehmen ausschließlich Mitglieder auf, die den Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zum Tierheilpraktiker erbringen können. Zudem verpflichten sich alle Mitglieder zu jährlichen Fortbildungsmaßnahmen.


Wie viele Behandlungen sollte ich für mein Tier einplanen?

Das kann man nie pauschal beantworten. Es hängt immer von dem Tier an sich und der Erkrankung ab. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass sich akute Krankheiten wesentlich leichter behandeln lassen. Chronische Krankheiten brauchen einfach mehr Zeit. In der Regel sind 2 bis 5 Behandlungen nötig um eine deutliche
Besserung zu sehen. Doch wie gesagt, ist jedes Tier ein Individuum und reagiert anders auf die Behandlung.


Kann ich mit meinem Tier auch zu Ihnen kommen?

Diese Möglichkeit biete ich ausschließlich Hundehaltern an. Hunde sind es gewohnt, den ganzen Tag mit ihren Haltern zu verbringen, kennen die Welt da draußen. Für die meisten Katzen und Nagetiere ist jede Form des Transports ein enormer Stressfaktor. Zudem sind die Transportboxen negativ behaftet, da man die Tiere in der Regel nur dort hineinsetzt, wenn es zum Tierarzt oder zur Urlaubspflegestelle geht. Und gerade bei kranken Tieren ist es zwingend notwendig, jeglichen Stress zu vermeiden, um den Körper nicht noch zusätzlich zu belasten. 


Was kosten die Behandlungen?

Ich berechne pro Stunde 55 Euro. Für den Ersttermin benötigt man im Schnitt 1 bis 2 Stunden.
Folgetermine circa 0,5 bis 1 Stunde. Sollte ich zu Ihnen nach Hause kommen, fallen noch Kosten für die Anfahrt an, die sich, je nach Entfernung, auf 10 bis 30 Euro belaufen.


In welchen Abständen finden die Folgebehandlungen statt?

Ich therapiere in sehr großen Abständen, um dem Körper mindestens drei Wochen Zeit zu gebe, den Impuls der Nadel verarbeiten zu können. Eine zu frühe Nachbehandlung würde den Körper verwirren. Nachbehandlungen erfolgen also nach frühestens drei und spätestens nach acht Wochen.


Ist eine Therapie mittels Laser statt Nadel möglich?

Einen Laser habe ich immer dabei. Diesen verwende ich hauptsächlich für Behandlungen im Gesicht. Da sich Tiere mitunter schütteln, ist mir das Setzen einer Nadel im Gesicht zu riskant, zumal eine Nadel ins Auge gelangen könnte.

Bei sehr schmerzempfindlichen Tieren kann der Laser ebenfalls eingesetzt werden. Die meisten Tiere empfinden eine Behandlung mit dem Laser allerdings als recht unangenehm. Für uns Menschen ist der Laser nicht spürbar,
für Tiere hingegen schon. Zudem stresst eine Laserbehandlung das Tier in der Regel deutlich mehr, als das kurze Setzen einer Nadel.

Bei einer Nadel gibt es einen kleinen Piecks und dann kann das Tier entspannen, bei der Laserbehandlung muss es länger festgehalten werden. Gerade ängstliche Tiere reagieren sehr gestresst auf eine Laserbehandlung.


Mein Tier ist sehr ängstlich, können Sie garantieren, dass es sich
akupunktieren lässt?

Wenn man mit Kindern oder Tieren arbeitet, kann man generell nichts garantieren. Die meisten Tiere spüren allerdings, dass ich ihnen helfen will und kooperieren sehr gut. Bisher konnte ich jeden meiner Patienten akupunktieren, auch sehr ängstliche. Sollte ein Tier aber per tu eine Behandlung verweigern, wird es von mir nicht gezwungen.

Ich vertrete den Glauben, dass Tiere in gewisser Weise stimmberechtigt sind und sollte ein Tier sich mit allem, was ihm zur Verfügung steht, gegen eine Behandlung wehren, respektiere ich das und weiche auf Homöopathie aus. Wie gesagt, wissen Tiere, was ihnen hilft und sollte sich ein Tier weigern, wird es seinen Grund haben. Doch wie bereits erwähnt, bin ich bislang noch nicht in diese Situation gekommen.


Kann ich die Kosten für die Behandlung bei meiner Versicherung einreichen?

Leider nein. Mir ist keine Versicherung bekannt, die die Kosten für alternative Behandlungen der Haustiere übernimmt. „Berufstätige“ Tiere wie Rettungshunde, Tiere von Züchtern oder Tiertrainern können meine Rechnung allerdings bei der Einkommenssteuererklärung einreichen.


Welche Tiere behandeln Sie?

Ich akupunktiere alle Tiere mit vier Gliedmaßen und der Mindestgröße eines Meerschweinchens. Da ich hauptsächlich Akupunkturpunkte auf den Pfoten behandle, wäre ich beispielsweise bei einer Schlange überfragt. Unwichtig ist allerdings ob es sich um Pfoten oder Hufen handelt, ebenso irrelevant ist die Anzahlt der Zehen.
Für alle anderen Tiere empfiehlt sich eine homöopathische Behandlung.


Weitere Fragen, die hier nicht behandelt wurden?

Kontaktieren Sie mich gerne telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular.

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