KATZEN

Häufig werden Katzen als sehr „schwierige“ Patienten dargestellt und damit tut man ihnen absolut Unrecht. Wenn die Katze in ihrem gewohnten und entspannten Umfeld ist, lässt
sie sich in der Regel problemlos akupunktieren, einige entspannen sich sogar so sehr, dass sie dabei Schnurren.

Homöopathie ist auch bei Katzen eine gute Heilmethode und wenn der kleine Tiger
die Globulus wieder ausspucken sollte (Katzen sind wahre Meister darin), habe ich einige Tricks, wie man das Mittelchen „heimlich“ verabreichen kann.

Behandlungsbereiche

Akupunktur und Homöopathie sind im Zusammenspiel äußerst vielseitig einsetzbar. Im Folgenden finden Sie
einen kleinen Auszug der Bereiche, die sich in der Regel gut behandeln lassen:

Therapiearten

Akupunktur » 

Homöopathie »

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© 2017 Sylvie WeigeL  |  IMpressum

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Bewegungsapparat

  1. Arthrose/Arthritis

  2. Lahmheiten

  3. Rheuma

  4. Schmerzen im Rückenbereich

  5. Bandscheibenvorfall

  6. Verletzungen wie Zerrungen, Stauchungen, Prellungen

Atmungsapparat

  1. Asthma

  2. Husten

  3. Lungenerkrankungen

  4. Entzündungen von
    Hals/Nase/Maul

  5. Katzenschnupfen
    (auch chronisch)

Verdauungsapparat

  1. Verstopfungen

  2. Diarrhöe (Durchfall)

  3. Empfindlicher Magen

  4. Erbrechen/Übelkeiten

Psyche

  1. Trauer

  2. Depression

  3. Aggressivität

  4. Angst

  5. Allg. Unruhe

Haut

  1. Fellverlust

  2. Juckreiz

  3. Hautentzündung

  4. Allergien, die sich auf der Haut zeigen (z. B. offene Stellen)

Urogenitaltrakt

  1. Nierenerkrankungen

  2. Nierensteine

  3. Blasensteine

  4. Blasenentzündungen

Immunsystem

  1. Krankheitsanfälligkeit

  2. geschwächtes Immunsystem allgemein oder durch dauerhafte Medikation

Gynäkologie

  1. Unfruchtbarkeit

  2. Allg. Probleme während   Rolligkeit

Herz-Kreislauf-System

  1. Herzinsuffizienz

  2. Kreislauferkrankungen

sonstige Entzündungen

  1. Ohrenentzündungen

  2. Augenentzündungen

Allergien

u. v. m.